studierte in Graz an der Musikuniversität Chordirigieren (Diplom mit Auszeichnung) und Komposition. Dank eines Arbeitsstipendiums unternahm er weiterführende Studien bei Eric Ericson (Stockholm), Gert Frischmuth (Leipzig), Max Frey (München) und Howard Arman (Innsbruck). Er war Landeschorleiter des Steirischen Sängerbundes und leitete den Jugendchor der Musikuniversität Graz. Er ist künstlerischer Leiter des Vocalforum Graz. 1994 gründete er CANTUS, ein Spezialensemble für Neue Musik 2004 Gründung des Landesjugendchores "CantAnima". Für seine Leistungen erhielt er ein Begabtenstipendium der Stadt Graz und den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Seit 1999 leitet er den Lehrgang für Chorleitung am Johann Joseph Fux Konservatorium in Graz. Er ist weiters Lehrbeauftragter an der Musikuniversität Graz. Als Komponist und Referent für Chordirigieren und chorische Stimmbildung ist er international tätig.
Johanna Auer
In Heiligenblut/Großglockner geboren. Besuch der dortigen Volksschule, anschließend Besuch der Hauptschule Winklern und des Musikgymnasiums in Viktring/Klagenfurt. Nach Abschluss der Matura folgen Theologie- und Gesangsstudium an der Uni Graz und am Mozarteum Salzburg. Nach Beendigung der Studien hatte ich das große Glück eine Anstellung an meinem ehemaligen Gymnasium in Viktring zu erlangen, wo ich auch heute noch tätig bin. Neben meiner Unterrichtstätigkeit absolvierte ich in Klagenfurt am Konservatorium noch die Studienrichtungen Gesangspädagogik und Lied/Oratorium. Als meine ganz große Leidenschaft gilt natürlich die Musik, insbesondere der Gesang. Weiters bin ich auch für alle Aktivitäten in der freien Natur, wie Schifahren, Wandern, Schwimmen, … zu begeistern.
Johann Leutgeb
studierte Gesang an der Universität für Musik Wien bei A. Schmid, sowie bei H. Reiter, Atem- und Körperschulung bei Hilde Langer-Rühl. Weitere wichtige Stationen waren:4 Semester Medizin, 1Jahr Gesang bei Ch.Williams in Washington D.C. ,3 Jahre Musical-Dance an der Hochschule für Musik in Wien bei Sam Cayne, Jazztanz bei M.Manhardt, sowie Kurse bei K.Widmer und Susi Nicoletti. Das Repertoire Johann Leutgebs reicht von barocken und klassischen Opern bis zur klassischen Moderne und zu neuer Musik.
Auftritte u.a. beim Carinthischem Sommer, Wiener Festwochen, Ruhr Trienale, Steirischer Herbst, Schwetzinger Festspiele, Wien modern, Mozart Fest Würzburg, Schauspielhaus Wien, Donaufestival, Europäischen Wochen Passau, Hörgänge, Klangbogen, musik aktuell, Netzzeit, Neue Oper Wien, Festwochen Gmunden, Myzkir Musikdagar. CD- und DVD - Produktionen u.a. mit Werken von A. Logothetis (ensemble i.m.p.u.l.s.e.), H. Zender (Klangforum) und B. Furrer (ensemble recherche). Er ist auch Mitglied von Voces Spontane, einem Trio für freie Musik- und Bewegungsimprovisation.
1988-92 unterrichtete Johann Leutgeb am Diözesankonservatorium Wien Gesang. Seit 1991 hat Johann Leutgeb einen Lehrauftrag für Atem, Stimme und Bewegung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1999-2001 unterrichtete er Atemschulung und Gymnastik an der Abteilung Sologesang und dem Lehrgang für Musical der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 1984 ist er als Referent für Stimmbildung und Atem, Stimme und Bewegung tätig, z.B. Hochschule für Musik Bern, Hochschule für Musik Biel, Internationale Chorakademie Krems, Musikfabrik Edelhof, Chorakademie Kärnten, Vokalakademie solo-pur, Vokalwoche Wolfsberg, Stimmbildungsseminar Spittal/Drau, Chorleiterlehrgang des Bundesministeriums für UJF St.Virgil und St.Martin, Chorleiterlehrgang des Pädagogischen Institutes des Bundes im Burgenland, NÖ und der Steiermark, sowie Kurse in Deutschland und Taiwan.
Gerd Kenda
Künstlerische Tätigkeit:
Finalist bei internationalen Gesangswettbewerben (Bachwettbewerb Leipzig, 1988 und Schubertwettbewerb Graz, 1990). Auftritte bei internationalen Festivals wie "Salzburger Festspiele", "styriarte Graz", "Festival Resonanzen" im Wiener Konzerthaus, "Musica Antiqua" im Wiener Musikverein, "Festwochen der Alten Musik" in Innsbruck, "Budapester Musikfrühling", "Dresdner Musikfestspiele"," Donaueschinger Musiktage 2001", Musikfestival Luzern, "Tage Neuer Musik" in Zürich und "Pfingstfestspiele Salzburg".
Solist bei Opernproduktionen im Rahmen des "steirischen herbst" und im Opernhaus Graz ("Narzissus" von Beat Furrer, "Moses und Aaron" von Arnold Schönberg). Mitwirkung bei der Oper "Begehren" von Beat Furrer im Rahmen von Graz 2003 und bei der Ruhrtriennale in Bochum . 2005 und 2006 Barockoper Dafne in Damtschach. November 2006 UA von „I hate Mozart“ im Theater an der Wien. 2008 Paris (UA Metamorphose von G.F.Haas)
Zusammenarbeit mit Ensembles, unter anderen cantus graz, capella Ferndinandea am Grazer Dom, Clemencic Consort, Concilium Musicum Paul Angerer, Hortus musicus Klagenfurt, NOVA/Wien und Klangforum Wien. Pädagogische Tätigkeit:
Seit 1987 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (Stimmbildung, Dirigieren ) Seit 2005 Betreuung der Gesang Lehrpraxis und der vokalen Kammermusik des 20:/21. Jahrhunderts an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz Universitätslektor an der Karl Franzens Universität Graz. Referent für Stimmbildung und Ensembleleitung bei Chorseminaren Jugendsingwoche Großrußbach Vokalwoche Wolfsberg Laudate Dominum (Kirchenmusikwerkwoche der Erzdiözese Wien) Steirische Singwoche Schloß Stein Chorakademie Krems Bundeschorleiterkurs St.Martin Chorleiterkurs Drauhofen Chorakademie Kärnten Kärntner Landesjugendchor Slowenischer Sängerbund Maribor Dänischer Sängerbund Kopenhagen
Gartdirigate beim Klagenfurter Domchor, beim Kammerchor Schielleiten und beim Coro Polifonico di Santo sprito Ferrara (Italien)
Seit 1985 Leiter des "chor pro musica graz" (cpmg.at)
Franz Mörtl
geb. 16.11.1951 in Villach, VS in Feistritz, HS in Nötsch, Matura am Mus. päd. Realgymnasium Hermagor, Pädagogische Akademie in Klagenfurt, seit 1974 Lehrer an der HS Arnoldstein (Mathematik, Geographie und Wirtschaftskunde, Musikerziehung)
Musikalische Laufbahn: 1971 bis 1973 Sänger im „Pro musica“ Chor von Sieglind Posch-Dimai 1968 bis 1988 Sänger im Grenzlandchor Arnoldstein unter Gretl Komposch, 1988 bis 1992 dessen Chorleiter, seit 1970 Mitglied der Singgemeinschaft Oisternig, seit 1984 Chorleiter, Leiter und Vorsänger der „5 Gailtaler“. Oftmalige Teilnahme an Chorleiterkursen des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst bei Prof. Erwin Ortner und Prof. Johannes Prinz, oftmaliger Referent und Leiter der Singwoche des Kärntner Sängerbundes in Drauhofen.